Das ehrliche Bild
Was KI mit kreativer Arbeit wirklich macht – und warum die öffentliche Debatte an der falschen Stelle sucht.
Kein Inspirationsbuch
Das ehrliche Buch über KI in kreativer Arbeit. Keine Versprechen, keine Hype-Rhetorik – sondern 43 sofort einsetzbare Prompts für Texter, Designer, Fotografen und Content Creator.
Nicht für diejenigen, die KI bereits in Automatisierungspipelines integriert haben. Sondern für alle, die wissen wollen, was tatsächlich möglich ist – und was sie selbst bleiben müssen.
Schnellere Entwürfe, schärfere Überarbeitungen, mehr Zeit für das, was wirklich zählt – ohne die eigene Stimme zu verlieren.
KI als Konzept-Labor und Briefing-Werkzeug. Der eigene Stil bleibt unangetastet – KI beschleunigt die Vorphase, nicht das Endprodukt.
Moodboards, Shooting-Planung, Kundenkommunikation, Portfolio-Texte. KI für alles hinter der Kamera – das Motiv bleibt deins.
Redaktionspläne, Multi-Format-Aufbereitung, Hook-Varianten. Konsistenz ohne Erschöpfung – mit dem Aufwand, der Sinn macht.
Angebote, Kundenkommunikation, Positionierung. Professioneller Auftritt ohne Agentur-Overhead – und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Briefing-Workflows, Content-Produktion, Stil-Konsistenz. KI als gemeinsames Werkzeug, das die Qualität hebt, nicht nivelliert.
Du hast dieses Buch nicht gekauft, weil du Angst vor KI hast.
Obwohl diese Frage wahrscheinlich irgendwo im Hinterkopf sitzt. Sie sitzt bei fast allen Kreativen, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen – und bei denen, die es noch nicht tun, oft noch lauter. Die Frage lautet nicht: Kann KI kreativ sein? Die Frage lautet: Was passiert mit mir, wenn Kunden das glauben?
Dieses Buch gibt dir darauf eine ehrliche Antwort. Nicht die beruhigende, die du vielleicht erwartest. Sondern die nützliche.
Es ist kein Buch darüber, wie KI die Kreativbranche revolutioniert. Das weiß inzwischen jeder, der einen Newsletter abonniert hat – und wer es noch nicht weiß, braucht kein Buch, sondern einen ruhigeren Tag.
Es ist kein Prompt-Inspirationsbuch. Inspiration ist das, wofür du ohnehin bezahlt wirst. Die brauchst du nicht von einer Maschine.
Es ist kein Buch, das so tut, als wären die Risiken nicht real. Urheberrechtliche Fragen, Kennzeichnungspflichten, Haftung – das alles existiert, und es wird behandelt. Ausführlich, so klar wie möglich.
Es ist auch kein Buch für alle. Wer bereits KI-Agenten baut oder automatisierte Content-Pipelines betreibt – für den ist das hier Grundschule. Für alle anderen ist es das, was zwischen »ich habe mal ChatGPT ausprobiert« und »ich nutze KI täglich als echtes Werkzeug« liegt.
Es ist ein Arbeitsbuch für Kreative, die ihren Alltag entlasten wollen – ohne ihre Eigenständigkeit dafür zu bezahlen.
Der Unterschied zwischen einem Kreativen, der KI sinnvoll nutzt, und einem, der es nicht tut, ist nicht Technikwissen. Es ist die Entscheidung, was man selbst macht und was man delegiert. KI eignet sich hervorragend für alles, was strukturiert, wiederholbar und zeitintensiv ist, aber nicht das Herzstück deiner Arbeit darstellt. Für alles andere bist du nach wie vor unersetzlich – nicht trotz deiner menschlichen Perspektive, sondern genau deswegen.
Dieses Buch zeigt dir, was diese Grenze ist. Und wie du auf der richtigen Seite davon bleibst.
Für Texter, die schneller erste Entwürfe brauchen, ohne dass sich alles gleich liest. Für Designer, die Konzeptphasen beschleunigen wollen, ohne den eigenen Stil zu verwässern. Für Fotografen und Videografen, die mehr Zeit hinter der Kamera verbringen möchten und weniger hinter der Tastatur. Für Content Creator, die aufgehört haben zu glauben, dass Quantität und Qualität sich gegenseitig ausschließen.
Kurz: Für alle, die kreativ arbeiten und KI bisher entweder meiden oder halbherzig ausprobiert haben – und die wissen wollen, was wirklich dran ist. Und für alle, die sich ehrlich fragen: Verliere ich dabei meine Stimme?
Spoiler: Nein. Aber nur wenn du weißt, was du tust.
Dieses Buch macht dich nicht kreativer.
Das kannst du besser.Es macht dich schneller, freier und entlasteter – sodass du die Energie, die du bisher in Aufgaben gesteckt hast, die niemand von dir persönlich braucht, in die Arbeit stecken kannst, für die du wirklich gebucht wirst.
— Aus der Einleitung
13 Kapitel vom Grundverständnis bis zum Aktionsplan – didaktisch aufgebaut, sofort anwendbar.
Was KI mit kreativer Arbeit wirklich macht – und warum die öffentliche Debatte an der falschen Stelle sucht.
Warum Standard-Prompts für kreative Arbeit nicht funktionieren – und was einen Prompt für Kreative anders macht.
Prompts 1–3Rohstoff ja, eigene Stimme nie aufgeben. Die zwei Phasen des KI-Textens und 5 Überarbeitungs-Prompts.
Prompts 4–8KI als Sparringspartner – nicht um Ideen zu liefern, sondern um deine Ideen zu schärfen.
Prompts 9–16Moodboards, Briefings, Tool-Einordnung (Midjourney, Firefly, GPT Image) und Branding-Konsistenz.
Prompts 17–21Regelmäßig guten Content ohne Ausbrennen. Workflows, Redaktionspläne und der Grundfehler beim KI-Texten.
Prompts 22–26Was KI nicht replizieren kann – und warum das wichtiger wird. Das Stil-Dokument als zentrales Werkzeug.
Prompts 27–30Angebote, Briefings, schwieriges Feedback, Scope-Creep. Professionell kommunizieren ohne Stundenaufwand.
Prompts 31–35Preiskommunikation, Positionierungsstatements, Angebotspakete. Wer seinen Wert kennt, muss seltener verhandeln.
Prompts 36–39Sichtbarkeit ohne Vollzeit-Job. Multi-Format-Aufbereitung, Hooks und Monatsplanung mit vertretbarem Aufwand.
Prompts 40–43Urheberrecht, Kennzeichnungspflicht, Haftung. Klar, korrekt und ohne übertriebene Panikmache.
30 Tage, konkret. Plus: Wie dieses Buch entstanden ist – ein offener Blick hinter die Kulissen.
Alle 43 Prompts aus dem Buch sind auf dieser Website kostenlos verfügbar. Kein Account, kein Newsletter-Zwang.
Tipp: Nimm Texte aus verschiedenen Kontexten – einen formellen, einen persönlichen, einen spontanen. Das zeigt KI die Bandbreite deiner Stimme, nicht nur einen Ausschnitt.
„Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken."
Mirko Weiße ist IT-Manager aus Hagen und führt unter dem Imprint blendenzeit ein aktives Self-Publishing-Programm. Neben Sachbüchern zur Digitalisierung veröffentlicht er unter verschiedenen Pseudonymen Humor, literarische Fiktion und Low-Content-Produkte.
Die KI-Sachbuchreihe von blendenzeit – mit Titeln für Lehrer, Selbstständige, den Mittelstand und jetzt Kreative – entstand aus der praktischen Auseinandersetzung mit KI-Werkzeugen im eigenen Alltag.
Seit 2025 kann Mirko seine linke Hand nicht mehr nutzen. KI – insbesondere Spracherkennung und dialogorientiertes Arbeiten – hat es ihm ermöglicht, dieses Buch zu schreiben. Das Schreiben funktioniert jetzt anders: Gedanken werden gesprochen statt getippt, Lektorat und Überarbeitung laufen im Dialog mit KI. Die Entscheidungen, die Haltung, die Argumente – die bleiben beim Menschen.
Alle 43 Prompts aus dem Buch stehen hier kostenlos zum Lesen und Kopieren bereit. Keine Registrierung, kein Newsletter-Zwang. Direkt nutzbar.
Zu den PromptsAlle Prompts aus dem Buch – kostenlos, ohne Registrierung. Klick auf ein Kapitel, um die Prompts aufzuklappen. Klick auf einen Prompt, um den vollständigen Text zu sehen.
Hier sind drei Texte, die ich geschrieben habe: [Text 1] [Text 2] [Text 3] Analysiere meinen Schreibstil. Achte besonders auf: Satzbau, Tonalität, typische Formulierungen, was ich vermeide. Beschreibe meinen Stil in 5–7 Sätzen. Ich werde dich danach bitten, in diesem Stil zu schreiben.
Ich entwickle ein Konzept für [Aufgabe]. Mein aktueller Ansatz ist: [Ansatz]. Nenne drei Stärken dieses Ansatzes und drei potenzielle Schwächen oder blinde Flecken. Schlage dann zwei alternative Richtungen vor, die ich noch nicht bedacht habe.
Schreib mir [Format] für [Aufgabe/Kunde/Kontext]. Tonalität: [wie du klingen willst] Zielgruppe: [wen du ansprichst] Das Wichtigste, was rüberkommen muss: [Kernbotschaft] Was es auf keinen Fall sein soll: [deine Ausschlüsse] Länge: [ca. X Wörter / X Absätze]
Lies diesen Text und ersetze abstrakte Begriffe durch präzise, anschauliche Formulierungen. Markiere jede Änderung fett und schreib in Klammern die ursprüngliche Version. [TEXT EINFÜGEN]
Finde Substantivketten in diesem Text und ersetze sie durch Verben. »Sie diskutierten« statt »Es gab eine Diskussion«. Mach den Text bewegter und aktiver. [TEXT EINFÜGEN]
Finde alle Sätze, die länger als 18 Wörter sind, und schlage zwei kürzere Versionen vor. Ein Gedanke pro Satz. [TEXT EINFÜGEN]
Finde Füllwörter (eigentlich, irgendwie, sozusagen) und leere Modewörter (innovativ, nachhaltig, agil) in diesem Text. Streiche sie und formuliere die Sätze direkter. Erkläre kurz, warum jede Änderung erfolgt. [TEXT EINFÜGEN]
Prüfe diesen Text auf folgende 8 Eigenschaften und markiere jede Änderung fett. Schreibe in Klammern die ursprüngliche Version und erkläre kurz warum: 1. Konkretheit: abstrakte Begriffe ersetzen 2. Verben statt Substantivketten 3. Sätze über 18 Wörter kürzen 4. Unnötige Adjektive streichen 5. Füllwörter entfernen 6. Leere Buzzwords durch Fakten ersetzen 7. Einstieg: fesselt er sofort? 8. Schluss: verdichtet er – oder wiederholt er nur? [TEXT EINFÜGEN]
Ich entwickle ein Konzept für [Beschreibung]. Mein Ansatz ist: [Ansatz]. Stelle mir 7 kritische Fragen, die dieses Konzept auf Schwachstellen prüfen. Keine Lösungen, nur Fragen.
Hier ist mein Konzept: [Konzept]. Argumentiere dagegen. Finde die drei stärksten Einwände, die ein skeptischer Auftraggeber haben könnte. Dann: Was würde für das Konzept sprechen, wenn diese Einwände stimmen?
Beschreibe dieses Konzept aus der Sicht von: – dem Endkunden – dem Auftraggeber – einem Mitbewerber – jemandem, der das Produkt ablehnt [KONZEPT EINFÜGEN]
Ich will [Fähigkeit] in 20 Stunden lernen. Erstelle mir einen Plan, der sich nur auf das Wesentlichste konzentriert. Teile ihn in 10 Blöcke à 2 Stunden ein. Jeder Block braucht: was gelernt wird, eine konkrete Übung, einen 15-Minuten-Check am Ende. Mein Hintergrund: [kurze Beschreibung deines Vorwissens].
Agiere als Sokrates-Tutor für [Thema/Konzept]. Stelle mir Fragen, die mein Verständnis vertiefen – ohne mir die Antworten zu geben. Ich will durch eigenes Nachdenken zur Antwort kommen, nicht durch deine Erklärungen.
Erkläre [Konzept] auf drei Ebenen: 1. Als wäre ich 12 Jahre alt 2. Als wäre ich Student 3. Als wäre ich Experte Danach lasse ich es in meinen eigenen Worten erklären und du sagst mir, was ich noch nicht verstanden habe.
Erstelle Aufgaben zu [Thema], die Blooms Taxonomie durchlaufen: Erinnern → Verstehen → Anwenden → Analysieren → Bewerten → Erschaffen. Ich will wissen ob ich das Thema wirklich beherrsche – oder nur glaube es zu tun.
Ich verstehe [bekannte Fähigkeit/Thema] gut. Nutze das als Ausgangspunkt, um mir [neue Fähigkeit] beizubringen. Zeige mir: was ist ähnlich, was ist anders, wo gibt mir mein Vorwissen einen Vorsprung – und wo muss ich umdenken.
Erstelle eine detaillierte Beschreibung eines Moodboards für [Projekt/Marke/Kunde]. Stil: [z. B. clean & minimalistisch / warm & organisch / urban & roh]. Zielgruppe: [Beschreibung]. Enthalten sein sollen: – Farbpalette mit Hex-Codes (5 Farben) – 5 Bildmotive (beschrieben, nicht generiert) – Typografie-Richtung (Schriftcharakter, nicht Tools) – 3 Adjektive, die das Gefühl der Marke treffen – 1 Satz: Was dieses Moodboard explizit nicht ist
Ich brauche ein Bildbriefing für einen professionellen Fotografen / Illustrator. Kontext: [Produkt, Dienstleistung oder Projekt]. Zielgruppe: [Beschreibung]. Gewünschte Stimmung: [z. B. nahbar, modern, nicht gestellt]. Bitte formuliere: – Bildaufbau (Perspektive, Ausschnitt, Komposition) – Licht (Tageszeit, Qualität, Richtung) – Requisiten oder Setting – Was explizit vermieden werden soll – Ein Referenzbild-Beschreibung als Orientierung
Schreibe einen SEO-optimierten Alt-Text für folgendes Bild: [kurze Beschreibung des Bildinhalts: Motiv, Stimmung, relevante Details]. Zielseite: [z. B. Produktseite / Portfolio / Instagram]. Länge: maximal 125 Zeichen. Ton: [sachlich / warm / professionell].
Ich beschreibe dir ein fertiges Designkonzept: [Farben, Layout, Bildsprache, Typografie, Gesamtwirkung]. Zielgruppe: [Beschreibung]. Analysiere: – Was funktioniert wahrscheinlich für diese Zielgruppe? – Was könnte irritieren oder falsch verstanden werden? – Was würde ein kritischer Art Director als erstes anmerken? Kein Lob. Nur Analyse.
Ich beschreibe dir mein aktuelles visuelles Branding: [Farben mit Codes, Schriften, Bildstil, Logo-Einsatz, typische Formate]. Prüfe auf Konsistenz: – Gibt es Widersprüche oder Reibungen zwischen den Elementen? – Wo könnte das Erscheinungsbild verwässert wirken? – Was sollte vereinheitlicht werden? – Welches Element ist am schwächsten und warum?
Hier ist eine eigene Beobachtung oder Erfahrung: [Kurze Beschreibung in 2–3 Sätzen]. Entwickle daraus 5 verschiedene Content-Ideen für [Plattform / Format]. Für jede Idee: Titel oder Hook, Kernaussage in einem Satz, warum das für meine Zielgruppe relevant ist ([Beschreibung]). Keine generischen Tipps. Nur Ideen, die aus dieser spezifischen Erfahrung entstehen.
Thema: [Thema]. Zielgruppe: [Beschreibung]. Schreibe 4 verschiedene Einleitungssätze (Hooks) für dieses Thema. Jeder soll einen anderen Winkel nehmen: 1. Provokante These 2. Konkretes Beispiel oder Szenario 3. Unbequeme Frage 4. Zahl oder unerwartete Tatsache Keine Erklärungen, nur die 4 Einleitungssätze. Ich entscheide, welcher passt.
Hier ist ein fertiger Text / Beitrag: [TEXT EINFÜGEN] Erstelle daraus: – Eine LinkedIn-Version (max. 150 Wörter, direkter Ton) – Einen Instagram-Caption (max. 80 Wörter, Hook in Zeile 1) – Einen Newsletter-Absatz (max. 100 Wörter, inkl. einem Call-to-Action) Behalte meine Stimme. Keine neuen Ideen einfügen – nur aufbereiten.
Mein Kernthema: [Thema]. Meine Zielgruppe: [Beschreibung]. Plattform: [z. B. LinkedIn / Instagram / Newsletter]. Veröffentlichungsfrequenz: [z. B. 2x pro Woche]. Erstelle einen 4-Wochen-Redaktionsplan. Pro Beitrag: Arbeitstitel, Format (Text / Bild / Karussell / Reel etc.), Kernaussage in einem Satz. Abwechslung zwischen: Persönliche Geschichte, Fachlicher Tipp, Meinung/These, Frage an die Community. Keine Themen ausdenken – nur Strukturvorschläge. Den Inhalt fülle ich selbst.
Lies diesen fertigen Beitrag und antworte auf 4 Fragen – kein Lob, nur ehrliche Einschätzung: 1. Klingt das nach einer echten Person oder nach generiertem Text? 2. Was ist die Kernaussage? (Ein Satz) 3. Was würde ein skeptischer Leser sofort in Frage stellen? 4. Gibt es eine Stelle, die austauschbar klingt – die jeder hätte schreiben können? [TEXT EINFÜGEN]
Hier sind 3–5 Arbeiten oder Texte von mir: [BEISPIELE EINFÜGEN] Analysiere meinen Stil. Beantworte: – Was ist das Wiederkehrende in Struktur, Tonalität und Entscheidungen? – Was mache ich, das andere in meiner Branche eher nicht machen? – Welche 3 Adjektive beschreiben diesen Stil am treffsichersten? – Was würde sofort fehlen, wenn jemand diesen Stil imitiert, aber meine Haltung nicht kennt?
Mein Stil ist: [3–5 Sätze aus Prompt 27 übernehmen]. Hier ist ein neuer Text / eine neue Arbeit: [EINFÜGEN] Vergleiche mit meinem Stil: – Wo weicht dieser Text von meiner typischen Stimme ab? – Welche Sätze oder Entscheidungen klingen generisch – nicht nach mir? – Was müsste ich ändern, damit es wieder eindeutig meins klingt?
Ich bin [Berufsbezeichnung / kreative Rolle]. Meine Arbeit dreht sich um [Kernthema]. Was ich konsequent tue: [2–3 konkrete Entscheidungen]. Was ich ablehne: [1–2 Dinge, die andere machen, ich aber nicht]. Schreibe einen „Über mich“-Absatz (80–100 Wörter), der meine Haltung zeigt – nicht nur auflistet, was ich mache. Kein Lebenslauf. Kein Agentur-Sprech. Die Stimme soll nach mir klingen, nicht nach „professionellem Kreativen“ im Allgemeinen.
Erstelle auf Basis der folgenden Informationen ein kompaktes Stil-Dokument für den Einsatz in KI-Konversationen. Meine Rolle: [Beschreibung] Meine Zielgruppe: [Beschreibung] Mein Tonfall: [Beschreibung aus Prompt 27] Was ich nie tue: [Liste] 3 Beispielformulierungen, die typisch für mich sind: [Beispiele] Das Dokument soll als System-Prompt-Vorlage nutzbar sein: kurz, konkret, kopierbar.
Ich hatte gerade ein Erstgespräch mit einem potenziellen Kunden. Hier sind die wichtigsten Punkte: [Stichpunkte: Branche, Ziel, gewünschte Leistung, Budget/Rahmen, Besonderes aus dem Gespräch]. Schreibe eine Angebots-E-Mail (max. 200 Wörter), die: – Auf das Gespräch Bezug nimmt – Das konkrete Angebot klar benennt – Den nächsten Schritt vorschlägt Ton: professionell, direkt, keine Agenturfloskeln.
Hier ist rohes Kundenfeedback: [TEXT EINFÜGEN] Destilliere daraus ein klares Briefing: – Was soll geändert werden? (konkret) – Was funktioniert und bleibt? – Was ist unklar und muss rückgefragt werden? Format: drei kurze Abschnitte, keine Prosa.
Ein Kunde hat mir folgendes Feedback geschickt: [TEXT EINFÜGEN] Meine erste Reaktion (nur für dich, nicht zum Versenden): [EIGENE REAKTION] Schreibe jetzt eine professionelle Antwort, die: – Das Feedback ernstnimmt (ohne zu kapitulieren) – Den nächsten konkreten Schritt benennt – Die Arbeitsbeziehung intakt lässt Max. 150 Wörter.
Mein Angebot umfasste: [Leistung]. Der Kunde fragt jetzt zusätzlich nach: [Anfrage]. Schreibe eine kurze, freundliche Antwort, die: – Klar macht, dass das außerhalb des Angebots liegt – Eine konkrete Zusatzoption anbietet (mit Preis oder Preis auf Anfrage) – Keine Entschuldigung enthält Max. 100 Wörter.
Projekt abgeschlossen: [Kurzbeschreibung]. Kunde: [Branche, Kontext]. Potenzielle nächste Schritte: [Ideen]. Schreibe eine Abschluss-E-Mail (max. 150 Wörter): – Projektabschluss kurz würdigen – Einen natürlichen Hinweis auf Folge-Potenzial – Einfachen nächsten Schritt vorschlagen Kein Hard Sell. Kein Druck.
Ich bin [Rolle] und arbeite mit [Zielgruppe]. Mein bisheriges Angebot: [Beschreibung]. Analysiere: – Welche Teile dieses Angebots sind leicht durch KI ersetzbar? – Welche Teile sind schwer ersetzbar – und warum? – Wie könnte ich das Angebot so formulieren, dass der menschliche Mehrwert klar wird? Keine Motivation, nur Analyse.
Mein Preis für [Leistung] beträgt [Betrag]. Den Wert, den ich liefere: [Beschreibung in 2–3 Punkten]. Typische Reaktion von Kunden: [„Das ist teuer“ / „Kann ich das nicht günstiger haben?“ / etc.] Schreibe 3 verschiedene Versionen einer Preisantwort: 1. Direkt und selbstbewusst 2. Mit Kontext zum Mehrwert 3. Mit einer Alternativoption Keine Entschuldigungen.
Ich bin [Rolle]. Meine stärksten Projekte / Kunden: [kurze Liste]. Was ich besser kann als die meisten anderen in meiner Branche: [ehrliche Einschätzung]. Was ich nicht mache, obwohl ich könnte: [Abgrenzung]. Entwickle 5 Positionierungsstatements in einem Satz. Nicht: „Ich helfe X dabei, Y zu tun“. Sondern: Ein Satz, der meine Haltung zeigt.
Meine Kernleistung: [Beschreibung]. Typische Projektgrößen: [Beschreibung]. Zielgruppe: [Beschreibung]. Entwickle 3 Angebotspaket-Strukturen (klein / mittel / groß). Jedes Paket: Name, Leistungsumfang in 3–5 Bullets, was NICHT enthalten ist, Zielkunde. Keine Preise – nur Struktur.
Hier ist ein fertiger Text, ein Projekt oder eine Idee: [INHALT EINFÜGEN] Erstelle daraus: – LinkedIn-Post (150 Wörter, erste Zeile als Hook) – Instagram-Caption (80 Wörter + 5 Hashtags) – Twitter/X-Thread (5 Tweets, je max. 280 Zeichen) – Newsletter-Intro (100 Wörter) – Story-Slide-Texte (3 Folien, je 1 Satz) Stimme: [mein Stil]
Thema meines Beitrags: [BESCHREIBUNG]. Zielgruppe: [BESCHREIBUNG]. Schreibe 6 verschiedene eröffnende Sätze: 2x provokante These 2x konkrete Zahl oder Fakt 2x Frage, die ein echtes Problem trifft Jeder Satz max. 15 Wörter. Ich wähle selbst.
Mein Kernthema für diesen Monat: [THEMA]. Meine Plattform: [z. B. LinkedIn / Instagram]. Frequenz: [z. B. 3x pro Woche]. Erstelle einen 4-Wochen-Plan: Pro Beitrag: Arbeitstitel + Format + Kernaussage in einem Satz. Abwechslung zwischen: Persönlich, Fachlich, Meinung, Community-Frage. Den Inhalt fülle ich selbst.
Ich habe folgenden Kommentar / folgende DM erhalten: [TEXT EINFÜGEN] Schreibe 2 kurze Antworten: 1. Kurz und direkt (max. 30 Wörter) 2. Etwas ausführlicher mit konkretem Mehrwert (max. 80 Wörter) Ton: [mein Stil]. Kein Körperschmeicheln.
Als E-Book und Taschenbuch erhältlich. Alle Prompts kostenlos auf der Begleitwebsite.
Auch als Kindle-Version erhältlich · blendenzeit Verlag · Mirko Weiße
„KI für Kreative – Kein Inspirationsbuch" ist ein Praxisbuch für Texter, Designer, Fotografen, Illustratoren und Content Creator, die Künstliche Intelligenz als echtes Arbeitswerkzeug nutzen wollen. Das Buch vermeidet technischen Hype und konzentriert sich auf konkrete, sofort einsetzbare Workflows und Prompts für den kreativen Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche Aufgaben kann und soll KI übernehmen – und wo bleibt die menschliche Kreativität, der eigene Stil und das professionelle Urteil unverzichtbar?
Das Buch enthält 43 erprobte KI-Prompts für kreative Arbeit: für Texterstellung und -überarbeitung, für Konzeptentwicklung und Sparring, für Design-Briefings und Moodboards, für Kundenkommunikation und Angebotserstellung, für Social-Media-Planung und Content-Produktion sowie für Positionierung und Preiskommunikation. Zu jedem Prompt gibt es Varianten und Optimierungstipps. Alle Prompts sind kostenlos auf der Begleitwebsite ki-kreativ.blendenzeit.de verfügbar.
Für Texter und Copywriter bietet das Buch Prompts und Workflows rund um erste Entwürfe, Stilanalyse, Überarbeitung und Mehrfachverwertung von Inhalten. Besonderer Fokus liegt auf dem Schutz der eigenen Schreibstimme beim Einsatz von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT oder Claude.
Designer und Illustratoren finden im Buch praktische Anleitungen für KI-gestützte Moodboards, visuelle Briefings, Branding-Konsistenz-Checks und Tool-Vergleiche. Das Kapitel zu Design und Visuelles enthält eine ehrliche Einordnung aktueller Bildgenerierungstools und zeigt, wo KI sinnvoll assistiert und wo sie den eigenen Stil gefährdet.
Fotografen erhalten konkrete Prompts für Shooting-Planung, Moodboard-Erstellung, Kundenkommunikation, Alt-Texte und Portfolio-Beschreibungen. Der Fokus liegt auf KI als Entlastung im Workflow – nicht als Ersatz für das fotografische Handwerk und den eigenen Blick.
Kapitel 11 bietet einen klaren Überblick über die rechtliche Lage bei KI-generiertem Content: Urheberrecht, Schutzfähigkeit, Kennzeichnungspflicht nach EU AI Act, Unterschied zwischen gesetzlicher Pflicht und freiwilliger Transparenz sowie praktische Checklisten für Kreative.
Mirko Weiße ist Autor und IT-Manager aus Hagen, der unter dem Imprint blendenzeit eine Sachbuchreihe zu KI für verschiedene Zielgruppen veröffentlicht. Die Reihe umfasst Bände für Lehrer (KI im Lehrerzimmer), Selbstständige, Mittelstandsunternehmen und Kreative. Alle Bücher verbinden ehrliche Einordnung von KI-Möglichkeiten mit sofort nutzbaren Werkzeugen und Prompts.